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Fortildung zur Leistungserbringung in der Behandlungspflege Gemäß Rahmenvertrag SGB V §132A

Im Hinblick auf die aktuelle demografische Entwicklung und um dem Arbeitskräftemangel in der Pflege entgegen zu wirken wird hier die Handlungskompetenz von Pflegehilfskräften in den ausgewiesenen behandlungspflegerischen Maßnahmen erweitert. Die Fortbildung gliedert sich in rechtliche Rahmenbedingungen, fachlichem Hintergrundwissen und dem Training von Fertigkeiten in den genannten Behandlungspflegen.

Ziel ist es, Pflegehilfskräfte in Delegation durch examinierte Pflegefachkräfte zu befähigen, diese behandlungspflegerischen Maßnahmen kompetent am Patienten durch zu führen und so eine optimale Versorgung dieser zu gewährleisten.

Inhaltsübersicht:
- Rechtliche Rahmenbedingungen
Ausgewählte behandlungspflegerische Maßnahmen – Grundlagen und Training:
- Blutdruckmessung
- Blutzuckermessung
- Subkutane Injektion (Insulingabe u.a. ...)
- Insulingabe
- PEG
- Inhalation
- Einreibungen
- Kälteträger auflegen
- Dermatologische Bäder
- Kompressionsstrümpfe/-strumpfhose ab Klasse II an- bzw. ausziehen
- Medikamente verabreichen/eingeben
- Abnehmen eines Kompressionsverbandes
- Abschluss: Evaluation des Kurses

Zugangsvoraussetzungen:
Mitarbeiter/innen im ambulanten und stationären Alten- u. Pflegebereich ohne formale Qualifikation
(formale Qualifikation= Altenpfleger/in, -helfer/in, Arzthelfer/in…)

Umfang:
40 Stunden


Abschluss:
Teilnahmebescheinigung


Zeiten:
Magdeburg:
1 x wöchentlich freitags, jeweils von 8-15 Uhr (8 U.-Std.)

Halberstadt:
1 x wöchentlich montags, jeweils von 8-15 Uhr (8 U.-Std.)

 

 
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