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Medizinische Fachangestellte (Umschulung)

mfaMedizinische Fachangestellte sind die Schnittstelle zwischen Arzt und Patient, Technik und Mensch. Eingebunden in ein Team, managen sie den Praxisbetrieb. Medizinische Fachangestellte empfangen die Patienten und betreuen sie vor, während und nach der Behandlung. Medizinische Fachangestellte organisieren den Praxisablauf und übernehmen sämtliche Büro- und Verwaltungsarbeiten, einschließlich der Abrechnung.

Ausbildungsschwerpunkte:

- Medizinische Assistenz
- Patientenbetreuung und Abrechnung
- Wirtschafts- und Sozialprozesse
- Praxismanagement
- Fremdsprachliche Kommunikation

Einsatzmöglichkeiten

- Arztpraxen sämtlicher Fachgebiete
- Krankenhäuser
- Fachkliniken, Universitätskliniken, Rehabilitationszentren
- Bundeswehr
- Gesundheitszentren, Gesundheitsamt
- Forschungsabteilungen von Pharmaunternehmen
- betriebsärztliche Abteilungen von Unternehmen - Organisationen des Gesundheitswesens


Zugangsvoraussetzungen

- keine bestimmte Schulbildung und kein Mindest- bzw. Höchsalter
- förderlich: Neigung zu helfendem Umgang mit Menschen, Interesse an medizinischen Sachverhalten, Neigung zu planender, organisierender Tätigkeit, Neigung für beruflichen Umgang mit Menschen mit ständig wechelsenden Kontakten
- nachteilig: Abneigung gegen Körperkontakt und Umgang mit fremden und kranken Menschen, Arbeit unter den Augen der Patienten, Büro- und Verwaltungsarbeit und unregelmäßigen Arbeitszeiten

Bemerkung:

Anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) (2 jährige Umschulung)

Ausbildungsdauer:

2 Jahre
Theorie: 1440 Stunden; Praxis 2160 Stunden

Abschluss:

Medizinische/er Fachangestellte/er (Prüfung vor der Ärztekammer)

 
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